Sonntag, 29. Dezember 2013

Merry Christmas


Merry Christmas

Nun ist doch schon wieder der 30.12.2013 und ich versuche mich schon innerlich auf 2014 einzustellen, aber zuvor nochmal: Frohe Weihnachten (-zeit) J

Ich sitze im Wohnzimmer und immer noch steht der unechte Weihnachtsbaum, den Merethe gekauft und geschmückt hat. Auf dem Fernseher stehen die vie Holzbogen mit Kerzen drin von meiner Mutter und meine zwei Adeventskalender (von meiner Mum und meiner Baptistengemeinde in Leipzig) und unsere doch sehr amerikanischen (oder australischen?) Weihnachtssocken liegen überall verteilt rum. J

Es ist und war Weihnachten und wir haben als Haus schon am 23.12 vorgefeiert mit einem riesen Dinner und Freunden. Wir öffneten die ersten Geschenke und schauten “Christmas-dvd´s”. Am Dienstag dann wollten wir eigentlich zum Strand fahren, aber da es doch eher ein europäisches Wetter war – Regen- blieben wir zu Hause auf der Couch mit viel Essen und Filmen J Abends dann gingen wir zur Gemeinde und feierten “Christmas eve” mit echten Kamelen, Schafen udn einem Esel, der  wohl sein Revier markieren wollte in der Gemeinde J
Anschließend habe ich mit 40 Deutschen, Schweizern und Amerikanern Weihnachten gefeiert mit – wiedermal- viel Essen udn guten Gesprächen, da immer mal Leute auf der Durchreise bei uns vorbei schauen ist immer was los.

Den australischen Weihnachtstag am 25.12. dann haben wir mit einem super schönen Gottesdienst begonnen und haben uns (viele Studenten die hier geblieben sind) dann den Bauch mit indischen Essen und Schokolade vollgeschlagen bei Ray Badhams Familie, einem unserer Lehrer hier. Er ist eher unscheinbar, kleiner, weniger Haare und ruhig, aber war eigentlich eine “echt große Nummer” hier bei Hillsong udn unterrichtet uns nun in Musik Theorie. Klasse Typ, mit indischer Frau und 2 Kindern. Und das beste am Tag: Ich habe beim Spiel “Activity” gewonnen. J

Zum Ende der Woche wurde das Wetter dann wieder “normal” und ich habe mir ordentlich das Ohr verbrannt am Strand. Ich wusste nicht, dass Knorpel anschwellen kann J

Ich muss sagen Weihnachten mit Strand, Regen, Sonne, verschiedenen Nationen und am Ende eines Gespräches nicht mehr genau zu wissn ob man in Deutsch oder English gesprochen hat war für mich wirklich ok und ich konnte es genießen. Oft hängen so viele Hoffnungen oder Erwartungen an Weihnachten udn da ich wusste es wird eh alles anders konnte ich gut mit umgehen, merkte aber trotzdem wie sehr ich euch alle vermisse.
Aber scype und telefonieren war gut J

Sonntag, 8. Dezember 2013

Victory


Taufe


TAUFE


08.12.2013

Meine Taufe

Oh man, es war ein wahnsinns Abend.
Ich bin immer noch total geflasht.

Gestern wurde ich im Abendgottesdienst vor 2500 Zeugen mit vielen anderen Christen im swimming-pool vor der Hauptbühne getauft.

Es war unglaublich. Ich hatte gebetet, dass sich noch liebe Freund emit mir taufen lassen, weil ich es nicht “alleine” erleben möchte. Und ohne mein Zutun, ließen sich das Paar Sarah und Sascha aus Deutschland mit mir taufen. Und gemeinsam werden wir heute Abend feiern.

Gewappnet mit Wechselklamotten ging ich während dem Lobpreisteil (eine meiner liebsten Lobpreiser Brook Fraser hat Musik gemacht!) vor zur Bühne, sagte noch unserer Senior Pastorin Bobbie Houston hallo (ahhhh wenn das Adrenalin mich hat passieren mir alle witzigen Sachen J ) und dann stieg ich ins warme Wasser zu Amanda Bull, die ich auch schon vorher kannte, und sie fragte mich was Jesus mir bedeutet. Ich gab ich unter Aufregung die Antwort, das ser mein bester Freund ist, mein Retter, der Sohn Gottes und mir alles bedeutet. Daraufhin taufte sie mich im Namen von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. (Ich hatte noch drüber nachgedacht: soll ich mir die Nase zuhalten oder nicht, was ist wenn ich Angst unter Wasser bekomme, was wenn ich ….keine ahnung was so alles passieren kann..ausrutschen…peinlich sein eben) Aber alles ging gut, kein Wasser in der Nase: nur tropfnass, weil ich als Erwachsene ganzkörper untergetaucht wurde. Und dann gings raus aus dem pool und zu einer anderen Frau, die für mich betete und anschließend umziehen – auch wenn ich bei der Hitze in Australien auch so getrocknet wäre. J Kurz nach der Taufe, sah ich all die Menschen, die ich hier kennengelernt habe, die sich riesig mit mir gefreut haben, die extra vorbei kamen, Fotos und Videos gemacht haben oder mich einfach umamrt haben (was sehr witzig war, weil ich pitschnass war). Es war für mich sehr schade, dass meine Familie und Freunde- ihr- nicht da sein konntet, aber Gott hat vorgesorgt!

Sogar auf meinem Weg zur Gemeinde, habe ich noch 2 Studenten getroffen, die mich ermutigt haben – weil ich echt super aufgeregt war! Und auch danach gingen wir mit einigen zum nächsten Mexikaner und haben gefeiert.

Sascha sagte kurz vor der Taufe: Ruth, dass ist die beste Entscheidung die wir treffen können, da kann man nichts falsch machen J

Und ich hatte den Spruch im Kopf: Ich kann alles tun, durch Jesus der mich stärkt. Nichts ist unmöglich. – Und weniger als das will ich mein Leben nicht mehr leben.

Ich hatte nie das Gefühl, dass die Taufe “meine Idee” ist, es war immer Gott, der mir die Sehnsucht und Idee gegeben hat. Ich bin ihm nur gefolgt und merke, wie sehr mir sein zuverlässiges JA gefällt und ich mich liebendgern darauf eingelassen habe. Denn das ist das einfachste, schönste und beste auf der Welt!

J

Gott ist gut und die Liebe. In Liebe, eure Ruth 

Dienstag, 3. Dezember 2013

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pic opera sydney



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pic: Sydney




pic: sydney with friends




pic: choir and christmas chorals :-)





pic: Graduation Hillsong college



pic: college life and "A21" event



pic: Graduation dinner 4





pic: Graduation dinner 3





pic: Graduation dinner 2




pic: Graduation Dinner




Merry Christmas time -HoHoHo


Es ist Adventszeit!!!! Und bald ist Weihnachten!! Ich kann es noch gar nicht glauben. J

Gestern haben wir in der Hillsong-Church feierlich und offiziell die Beleuchtung am und um das Gebäude angeknipst und dazu gabs ein Feuerwerk. Es war unglaublich toll und ich habe mich schon gefühlt wie Weihnachten.
Das coolste war, dass ich mit Freunden in einem kleinen Chor zur Eröffnung der Adventszeit drei Weihnachtschoräle singen durfte und über 2500 Leute zuhörten. Juhu J es war so viel Spaß und von Aufregung keine Spur. Alle zusammen tanzten wir zu rockiger Weihnachtsmusik, gespielt von einer Band, auf dem Rasen. Als dann unser Pastor Brian Houston den Count down ansetzte furs Feuerwerk und wieder, wie im letzten Jahr J , zu früh den Auslöser drückte, stand er danachgenau vor mir und musste über sich selbst lachen. Er drehte sich um und ich meinte einfach nur “good job” (gut gemacht) und hoffe im Nachhinein, das ser sich nicht beleidigt gefühlt hat, aber wir sind in Australien, da fühlt sich eh keiner beleidigt. J
Aber die letzten Wochen waren echt voll. Wir hatten letzte Woche zwei volle Tage mit einer Art von “Unterricht” und dann war 3,5 Stunden Chorprobe zwei Tage nacheinander, wo einem nach einem vollen Tag irgendwann die Stimme wegbleibt. Und es ist jedesmal der selbe Ablauf, erst ist man aufgeregt mitsingen zu dürfen, dann lernt man seine parts, dann ist man genervt vom Chorleiter, dann tut einem der Rücken weh vom langen stehen udn man will nach Hause, aber als Deutsche bleibt man halt treu bis zum Schluss und dann nach dem Auftritt gratuliert man der Chorleiterin. J

Aber appropo Auftritt, ich wurde angefragt bei einem event zu singen “A21”, welches gegen Menschenhandel und für “Sexsklaven” eintritt. Es war in einem Haus der Studenten und der Abend war voll von Musik, tanzen und Gesang. Da war ich schon aufgeregt, weil ich alle kannte und wenn 30 Mann und Frau nah um dich rumsitzen und das Sound-system nach der Probe erstmal zusammenbricht, trägt das nicht grad zur Entspannung bei. J

Und da es das Ende vom ersten Semester und für andere das Ende der Studienzeit, gab es am Donnerstag ein “Graduation Dinner” in einem 5 Sterne Hotel in Sydney city, alle machten sich hübsch und unsere Pastoren und Trainer moderierten den Abend. Da es von Hillsong 3 Collges gibt (2 in der city und uns in Hills), waren wir eine Menge an Leuten (900).
Es war wirklich schön und wir fühlten uns alle sehr geehrt. Es ist schon wahnsinn, so viele Bekannte und Freunde verlassen nun wieder das Land und ich bin erst angekommen, schon komisches Gefühl.
Heute am Montag werden wir an der “Graduation” teilnehmen, wo wir alle diejenigen verabschieden werden, die wieder in alle Welt ausziehen.

Tja, Examen alle bestanden, alle Auftritte gemeistert und nun 2 Monate Semesterferien. Ich werde morgen in der city versuchen Jobs zu bekommen. Bis jetzt hatt eich hier in der Region wenig Erfolg, an scheinend wegen meinen Piercings- eine Ortsansässige meinte die Menschen hier sind mehr vorurteilig. Ansonsten versuche ich mich zu entspannen, was ich auch noch lernen darf und werde vielleicht zu Freunden an die “Gold coast” reisen für ein paar Tage.

So ja, dass Leben ist gut und ich muss sagen gerade meine Freundschaft mit Gott und Jesus und dem Heiligen Geist wird immer enger. Ich habe seit mehreren Jahren überlegt, ob ich mich nocheinmal taufen lassen soll oder nicht, weil ich ja schon als Kind getauft wurde und Konfirmation hatte (evangelisch) udn trotzdem ließ mich der Gedanke nicht los. Und naja vor 2 Wochen im Gottesdienst hatte ich klar den Eindruck von Gott, dass jetzt die Zeit und der Ort ist und so lasse ich mich am 08.12. in Hillsong-Church in einem riesigen Pool vor der Bühne vor tausenden von Zeugen taufen. Ich bin so begeistert und freue mich riesig darauf.
Ich weiß, dass Gott zu mir ja gesagt hat udn mich liebt wie die sau, und ich lebe auch mit ihm und erlebe seine Kraft, aber es war immer für mich ein Kampffeld wirklich seine unverdiente Liebe ganz und gar für mich anzunehmen, oft dachte und lebte ich unbewusst, dass ich mir seine Liebe verdienen muss. Da das aber totaler quatsch ist, will ich ja sagen zu seiner Liebe, die ich mir nicht verdienen muss, die er mir bereitwillig immer und überall gibt.
Es fühlt sich an, wie als würde ich Jesus heiraten, total cool!

Ach ich freue mich und bin aber auch gleichzeitig etwas betrübt, weil ich gern hätte, dass ihr bei mir seid hier und alle smit mir erleben könnt.
Ich denke sehr an euch, eure Ruth

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Exam and new clothes

Oh man was für eine Woche. Ich hatte Montag "Music Theory" Exam- bestand aus zwei Teilen hören und schreiben. Es war echt ok und ich denke ich habe es bestanden, was ich aber erst nächste Woche sicher weiß. Dann hatte ich am selben Tag noch 2 schriftliche Ausrabeitungen und Dienstag "Christian Doctrine" Exam schriftlich und Mittwoch Performances. Ich hatte mich besonders auf 2 besondere Lieder vorbereitet- die dann natürlich nicht dran kamen. :-) Es war trotzdem besser als ich dachte. Wir müssen ja 12 Lieder lernen und dann 5 minuten vor der Probe und dem Auftritt wissen wir welche drei Lieder wir performen werden und mit welcher Band. Wir sind  fünf Sänger in einer Gruppe und diesmal habe ich ein Lied alleine geleitet und es ging besser al sich dachte. :-) Nächste Woche gehts in die 2.Runde und dann sehe ich, ob ich bestanden habe oder nicht. Am Dienstag vor dem Exam war mir ganz schön mulmig, nicht wegen dem Unterrichtsstoff, sondern einfach weil wir in einem riesigen Vorlesungssaal mit 700 Studenten saßen und ich ganz links in der Ecke an der Wand und dann noch die Türen geschlossen wurden. Ich habe echt voll die Panik bekommen und wollte am liebsten raus, wollte aber auch mein Examen nicht schmeißen. In meiner Verzweiflung war ich nur am beten und konnte mich dann echt gut auf die Fragen konzentrieren ohne durchzudrehen. Oh man in der nächsten Klasse saß ich dann ganz außen in der Reihe und fühlte mich freier und besser. Sehr komisch.


Heute war dann wieder "sisterhood", der Gottesdienst für Frauen, indem ich immer "host" bin, dass heißt die Gäste zu ihren Plätzen begleite und schaue, dass alle Plätze besetzt sind. Da es ein riesen Raum ist, kommunizieren wir über "Radio" und diesmal durfte ich das in unserem Team übernehmen und es erinnerte mich stark an meine Kindheit mit "walky talky" (so habe ich es zumindest immer genannt) :-)
Und das coole war, dass ich seit einer Woche für neue Klamotten gebetet habe und heute hatten wir ein Basar, wo Leute ihre Sachen mitgebracht haben und ich habe eine Menge toller Sachen bekommen. Das lustige ist alles sitzt perfekt, was schon ein Wunder ist für mich ohne alles vorher anprobiert zu haben und einige Mädels um mich rum gaben mir immer Klamotten die sie gut an mir fänden. So lustig. Ich bin sehr dankbar zu Gott, dass ich meinen Schrank nun wieder etwas füllen kann. ;-)

Ja ansonsten haben wir ziemlich viele heftige Buschfeuer in unserer Umgebung. Das letzte war nur eine Straße runter von meinem College und einige Freunde von Studenten hier sind stark betroffen und nun ohne Haus. Es ist echt drastisch. Bei uns ist alles ok in der Strasse, die meisten Brände sind eine halbe Stunde Fahrt von uns entfernt, so dass wir es "nur" riechen können, dass es brennt.

Mit meinem Haus und allen Bewohnern udn Freunden gehts echt richtig gut. Wir konnten einige Sachen besprechen und klären und ich fühle mich wieder pudelwohl.

Ich hoffe es geht euch richtig gut. Ich mache hier jetzt schluss und bin Teil des "Excellent-teams", was heisst wir staubsaugen die Räume. :-)

Samstag, 19. Oktober 2013

today surprise :-)


Ach wie geil ist dass denn, Ich sitze in meinem Super sessel und versuche mir stabile und instabile Noten anzueignen für mein Exam in Music Theory am Montag. Ich muss alle Tonleitern kennen, Musikstücke erkennen und Rythmen klatschen und aufschreiben können. Unten in der Küchen kochen und backen 4 Teenager (19 jahre) und Victoria Pizza und Kuchen und neben bei wird sich eingesungen mit Aufwärmübungen. Ich liebe diese Athmosphäre, auch wenn mich ehrlich gesagt das Teenie-verhalten echt anstrengt, dazu spatter. J

Ich habe eben mit Jonathan nochmal “aufgeschriebene Musik” (Noten, Pausen, Ablauf) abgesprochen. Ich denke ich kriegs hin. J

Der Tag startete ich so mies, eigentlich sind die letzten Tage echt anstrengend und etwas ätzend. Alles fing damit an, dass ich mich über Madeline geärgert habe, weil ihre Freundin andauernd bei uns schläft und wir das im Haus nicht abgesprochen haben und naja wir unterschiedliche Ausübungen bzgl. Putzen und aufräumen haben- um es gelinde auszudrücken. Naja und bei 5-6 Mann/Frau im haus macht es halt einen Unterschied. Und dann suchten wire in gemeinsames Haus um günstiger wohnen zu können, aber irgendwie war keener richtig entschieden, es gab keine offene Kommunikation und ich hatte einfach das Gefühl jeder halt was zurück und ist nicht ehrlich. Und naja das macht mich echt verrückt. Kurz gesagt, ich fühlte mich nicht wohl zu Hause, fühlte mich gestört, keener nahm so richtig Rücksicht auf den anderen (Türen zuschlagen, Müll rumliegen lassen , nicht abwaschen,..) – eben volles community-leben.
Puh.

Ich dachte echt, oh man Gott in was bin ich hier reingeraten, wieso Gott lässt du das zu, ich dachte wir sind über dieses stadium hinweg. Ich fühlte mich nicht respektiert udn war echt sauer, weil abgesprochene Sachen nicht eingehalten wurden und ich auch nicht die Mama spielen wollte.

Ich zweifelte echt daran mit allen zusammenzuziehen. Ich wollte nur noch alleine in meiner Höhle wohnen und nur noch rauskommen wenn ich Hunger habeo der studieren gehen wollte. J

Ich sprach mit Freunden hier drüber, betete und veranlasste ein House-meeting am Donnerstag Abend, was half. Ich sprach mit Victoria und Madeline drüber und sie zeigten Verständnis. Und den selben Abend gröhlte Purity Nachts um 12 Uhr immer noch laut rum und ich konnte nicht schlafen. AHHHHH girls.

Heute dachte ich so, Gott weiß schon wieso ich kein Geld habe für ein Flugticket, damit ich furs nächste Jahr nich tin Versuchung komme abzuhauen. ;-)

Naja jedenfalls musste ich heute raus aus dem Haus, bin mit meinem Fahrrad 1,5 Stunde rumgefahren und haben Gott meinen Frust gesagt, dass ich das nicht verstehe und er doch weiß wie wichtig mir das “zu Hause” und mein Rau mist. Ich war außerdem sauer auf ihn, das ser es zulässt und nichts ändert.

Ich hatte letzte Woche gebetet, das ser mir zeigt wie er ist und wie ich bin. Und jetzt vor einer Stunde merkte ich, wie Gott mir wertschätzend meine Persönlichkeit zeigt. Ich merkte, dass ich true zu meiner Zusage mit dem gemeinsamen Haus stehe und meine Liebe und Respekt im Alltag im haus ausdrücke. Es ist wie mit Ruth in der bibel, die true dient. Mh, ich hätte ja eher erwartet, dass Gott sauer auf mich ist, weil ich so sauer auf ihn war, stattdessen zeigt er mir, wie er mich gemacht hat und mich selbst zu verstehen. Cool. Und dann kam der clou.

Ich war mit Juliane aus Deutschland verabredet und anschließend war ein Asien-Gottesdienst auf dem Gelände der Gemeinde udn ich kannte Paul vom Studium, also blieb ich. Er stellte mich einem Ehepaar vor aus Deutschland und es stellte sich heraus, dass es Lara Neumann mit ihrem Mann aus Goslar war, die bis Januar in Australien leben und sie eine professionelle Sängerin ist in Deutschland. Sie fraget mich wann ich wieder in Deutschland bin, weil sie gute Sängerinnen sucht für verschiedene Events und gab mir ihre Karte. Wir quatschten über Visionen und Träume und wa sich mir vorstellen könnte zu machen.

So Krass. Es ist zwar klar nur erst eine Option, aber eine echt coole! Gott kümmert sich um Möglichkeiten zu singen! Gott ist true und halt meinen Ärger gut aus. (Ich wette er schmunzelt)

Das witzige war, dass ich eigentlich nie zu diesem Zeitpunkt auf dem Gemeindegelände gewesen ware und Lara Neumann auch nicht, sie hielt nur kurz an, weil sie dachte es sei eine gute Idee. Das war definitiv kein Zufall. Sooo cool.

Ach und hatte ich schon erzählt, dass ich ende November bei einer Veranstaltung vor 200 Leuten singen werde (“A21”) oh man, ich bin so aufgeregt.

Ja so viele verschiedene Emotionen an einem Tag. Das Leben ist schon spannend und nicht langweilig.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

pic: Bondi Beach in Sydney


pic: hatte ich euch die schon gezeigt?




pic: Team at the ACC


pic: Team at the ACC Conference in Port Maquarie


pic: my new system


pic Port Maquarie


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pic: Juliane aus Deutschland and me



pic: Port Maquarie Beach