Dienstag, 14. Januar 2014

so much happens :-)


Victoria, Kirsten und ich sitzen im Wohnzimmer, die Mädels nähen und treten die Nähmaschine, im Hintergrund läuft das neue Album von Beyonce und ich wählte das Schreiben. Victoria meinte, dass ist neue Version vom Leben einer Frau im 21 Jahrhundert. J

Ich liebe es entspannt mit den Mädels kreativ zu werden, Victoria wollte mich zum zeichnen und malen überreden, das kommt morgen- ach ne halt, da will ich mit Sydney (ja sie hat den selben Namen wie die Stadt) musizieren. Nachher kommt Sven vorbei und wir wollen proben für die Strassenmusik. Bis jetzt hatte es nicht geklappt, weil die Jungs hier nicht so sehr verlässlich waren. Aber das darf sich ja verändern.


So schöne Sachen entwicklen sich gerade. Letzte Woche startete ich mit Sydney eine Serie an Gebets- und Lobpreisnächten. Es startete, als wir (ein paar Freunde aus Deutschland und Australien) un sim Haus von Maxi nach dem Gottesdienst getroffen haben und Sherman meinte, wir sollten doch gemeinsam singen. Ich betete und hatte den Eindruck von Gott, dass wir für zwei Jungs beten in der Gruppe. Sie hatten erst eine Woche zuvor ihren besten Freund und Mitbewohner verloren. Er starb an einem Haiangriff, war Christ und betete noch bevor er starb für seine Freunde im Wasser. Nachdem Tod des 19 jährigen und seinem Zeugnis, entschieden sich viele Leute zu einem Leben mit Jesus und kamen zur Gemeinde. Ich war tief berührt, als Sherman, für den wir beteten in lautens Weinen ausbrach und erklärte, das ser eine berührende Begegnung mit Jesus hatte, wie nie zuvor. Dann hatte ich das Gefühl für sollten für Heilung beten und fragte ob jemand krank ist und auch wieder Sherman sagte sein Vater hat Krebs. So hielten wir gemeinsam fest an der Verheißung Gottes, dass er Gesundheit und Heilung für uns Menschen will.
Ich bin einfach immer wieder begeistert, wie Gott wirkt, punktgenau, niemals zu spät und immer mit Liebe und Fürsorge.

So entschied ich mit Freunden letzte Woche Dienstag und Samstag (und diesen Dienstag) Lobreisnächte anzubieten, zu denen jetzt immer mehr Leute kommen. Es ist ganz wunderbar. Gestern haben wir Abendmahl zusammen gefeiert, durften Menschen ermutigen, sangen und hießen neue Studenten (die im Januar sarten) willkommen. Und auch ich wachse mit den Aufgaben, leite die Gruppe, höre von Gott und Sydney schubste mich ein deutsches Lied zu sing. (ich komme einfach grad nicht auf besser deutsche Worte….)

Die letzten Wochen hatte ich zum Glück einige Zeit zu entspannen, zu lesen, “Madea” – mad black woman- zu schauen und zum Strand (Manly) zu fahren. Da mein Bruder Uli und seine Freundin Anna vom 17.2.´4.3. nach Sydney kommen versuch eich jetzt schonmal rauszufinden was wir alles machen können. Der eine Tag war wirklich lustig, wir kamen vom Strand “Nielsen Park” in der Innenstadt und fuhren zurück mit dem Bus. Um den Bus zu bekommen mussten wir durch die Innenstadt rennen, weil wir zu spät waren, rannten also am Queen Victoria Building vorbei und ich versuchte so schnell wie möglich die Hauptstrasse zu überquären. Naja und da da gerade kein Zebrastrafen war, dachte ich mir dann geh ich doch einfach mal so rüber und grüne Ampeln (für Autos) sollten mich doch nicht aufhalten oder? Richtig, also ich renne los, stoppe, weil ein Bus vor meiner Nase war, renne, stoppe, weil das nächste Auto doch nicht stoppte für mich, renne, stoppe und bin drüben. J Meine Begleiter starben einen Heldentod, aber wir bekamen den Bus J

Was echt cool ist, ich hatte am Sonntag mein erstes Vorstellungsgespräch hier in der City bei „Max Brenner“ – Schweizer Chocolate Cafe- und am Dienstag fuhr ich zu einer 92 jährigen Lady um auf sie aufzupassen und zu verpflegen. Mal sehen ob ich einen der Jobs bekomme.

Morgen fahre ich für 3 Tage auf ein Camp von der Gemeinde und ich darf wieder berichten, dass Gott auf mich aufpasst und versorgt, weil ich es mir eigentlich nicht leisten konnte- ich hatte gebetet um Gottes Hilfe- und ohne mein Zutun bezahlten andere die Anmeldung und Unterkunft, so dass ich mitkann. So genial.


So nachdem wir die Klimaanlage angestellt haben und ich eine Menge Kirschen und Melone gefuttert habe, ist mir schlecht und auch Kaffee hilft da nicht weiter.
Aber kein Problem. J

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